Musiker

Anna Topalovich (Cello)

Anna Topalovich präsentiert sich als grenzenlose Cellistin und Komponistin in neuem Gewand. Inspiriert von der Vielfalt ihres Instruments entwickelt sich Anna Topalovich als Komponistin von Originalwerken weiter und erkundet die unerforschten Facetten der Musik, alternative Denkweisen und neue Kunstformen. Anna Topalovichs frischer und neuer Zugang brachte ebenso einen neuen Impuls in die Wiener Musikszene.

Anna Topalovich wurde 1981 in Belgrad, Serbien, geboren und lebt seit 1999 in Wien. Schon in jungen Jahren erhielt sie Cellounterricht. Bereits mit 17 Jahren begann sie ihre Konzertkarriere. Anna tritt regelmäßig bei bekannten Festivals und in renommierten Konzertsälen auf: Wiener Konzerthaus, Wiener Muzikferain, Salzburger Festspiele, Berliner Konzerthaus, Gasteig. Sie wurde in der Carnegie Hall in New York und im Tokyo Opera City House gehört

Vitaliy Lutsik (Cello)

Der großartige und dramatische Vitaly Lutsik spielt fließend Cello. Trotz der erzielten Erfolge setzt Vitaliy den schwierigen Weg fort und taucht tiefer in den musikalischen Klang ein, um neue Facetten musikalischer Werke zu erfassen. Dieses junge Talent musizieren zu hören, ist für den aufmerksamen Hörer ein Hochgenuss.

Vitaliy absolvierte die Hochschule für Musik in Luzk, Ukraine (Bachelor) mit Auszeichnung in der Klasse Kontrabass. Er schloss sein Studium an der Lemberger Musikakademie in der Ukraine mit Auszeichnung ab (Master of Arts). Des weiteren studierte er an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Graz, welche er auch mit Auszeichnung absolvierte.

Gearbeitet und teilgenommen:

Philharmonie K & K „Da Capo“ in Lemberg, Orchester „INSO“ in Lemberg Opernorchester der Universität Graz, Bad Ischl Festivalorchester Con fuoco, Kammerorchester Graz, Orchester- Residenz, Kursalon Orchester, Synchronorchester, Schubert- Konservatorium.

CD-Veröffentlichung für Kammermusik, Schubert „Forelle“. Vitaliy gab auch Solokonzerte in Wien, München, Paris, Augsburg und Graz.

Nicola Djoric (Akkordeon)

Der Akkordeonist Nikola Djoric gilt als eines der größten Talente auf seinem Gebiet in Österreich. Dank seiner Hingabe zur Musik wurde er als „Poet on the Accordion“ bezeichnet. Seine Arbeit am Klangspektrum, um in den Werken von Bach bis Beethoven, Mozart bis Scarlatti, neue und bisher nicht wahrnehmbare Klangschattierungen zu erzeugen, verleiht seinen Konzerten magischen Charakter. Im Januar 2018 debütierte er mit einem Solokonzert im Goldenen Saal des Musikvereins Wien, trat neben dem Solospiel zusammen mit den Irkutsker Philharmonikern auf und spielte eine Komposition des berühmten serbischen Komponisten Alexander Sedlar.

Alessandro Clerici (Violine)

Das Geigenspiel berührte das Herz des Jungen bereits im Alter von 4 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt begann Alessandro Clerici mit der Suzuki-Methode bei Lee und Antonio Mosca zu üben.

In Vorbereitung auf einen internationalen Wettbewerb studierte nahm der Unterricht bei Pavel Vernikov in Florenz.

Die Liste seiner Lehrer ist beeindruckend: Massimo Cuatra (erster Preisträger des Internationalen Paganini- Wettbewerbs) unterrichtete den Musiker am Lugano-Institut in der Schweiz.

In Fezel des OGI-Orchesters studierte er in der Klasse von Marina…(hab da versehentlich ein paar wörter gelöscht, bitte neu einfügen)in der Klasse von Maestro Ilm Gruberta (Gewinner des Internationalen Wettbewerbs, benannt nach Paganini, Sibelius-Wettbewerb und dem Internationalen Tschaikowsky- Wettbewerb) sowie in der Klasse von Oleksandr Semchuk. Aus dem Verlangen heraus, neue Sprachen zu lernen, studierte Allesandro auch bei dem berühmten Jazz-Geiger Didier Lockwood in Paris und besuchte den Unterricht „Technik des improvisierten Geigenspiels“.

Julia Lebedenko (Violine)

Eine zarte Geige in den Händen von Julia kann leidenschaftlich und hell werden! Julia hat sie Hunderte von Stunden lang geschliffen, um die Seele in dem Spiel zu finden, das das Herz des Zuhörers von Anfang an berührt! Heute konzertiert Julia Lebedenko erfolgreich in ganz Europa und darüber hinaus. Aber ein Mann, der in Musik verliebt ist, entdeckt immer neue Talente. Julia wird als Sängerin immer beliebter. 2010 trat sie erstmals mit einer Sopranparty auf. Seitdem bewältigt ihre voluminöse Stimme die musikalischen Herausforderungen und erfreut ihr Publikum.

Andrey Roszik (Violine)

Ein einfühlsamer, leidenschaftlicher Musiker, dessen filigrane Darbietung die Herzen des Publikums erobert. Tadellose Melodie, Leidenschaft und Perfektion der Aufführung sind Garanten dieses wundervollen Musikers! Andrey Robertovich Roscik wurde am 22. Juni 1993 in der österreichischen Hauptstadt geboren. Bereits im Alter von 5 Jahren begann er an der Royal Academy in Stockholm zu musizieren. Dann lernte er an der Musikschule Alexandrova in Moskau. Andrei absolvierte das staatliche Moskauer Konservatorium mit einem Abschluß in Violine bei Prof. Vladimir Ivanov, Elena Semenova, Prof. Alyona Chvvertok, Prof. Irina Kandinsky in der Kammermusikabteilung sowie bei Anna Yanchishina in der Kammermusikabteilung des Streichquartetts. Er studierte am Maastrichter Konservatorium bei Prof. Boris Belkin (Violine) und Prof. Henka Gittart (Kammermusik). Derzeit setzt er sein Studium am Konservatorium Maastricht fort und studiert an der Hochschule für Musik und Tanz Köln zusammen mit anderen Mitgliedern des Malevich-Klavierquartetts in den Klassen von Professor Harald Schoneveg und Professor Anthony Spiri. Im August 2018 spielte er mit dem Pianisten Luis Adriessen das Stück „The Garden of Eros“ für Klavier und Violine. Dies ist die zweite Version des Stücks, da die erste für ein Streichquartett geschrieben wurde. Das Duo arbeitete an einem Stück unter der Leitung des Komponisten während des Orlandian Music Chamber Festival 2018.

Vache Oveyan (Violine)

Ein brillanter, ehrgeiziger und gleichzeitig sensitiver Künstler. So sehen wir den wahren Star Armeniens – Vache Oveyan. Seine Geigenkompetenz kennt keine Grenzen und hat längst nicht nur die ehrwürdigen Kritiker und Musikern, sondern auch die Zuseher rund um den Globus beeindruckt.

Vache Oveyan wurde am 31. März 1982 in Yerevan, Armenien geboren. Der Musiker nahm Unterricht bei Kim Kashkashyan, Nikolai Madoyan, Pinkas Zuckerman, Michel Tre und Yuri Bashmet. Er gewann mehrere nationale und internationale Wettbewerbe, darunter den Valentino Buchi Award (ein internationaler Wettbewerb in Italien) und die Chilingaryan National Violin Competition in Armenien. Nach diesen Siegen erhielt Vache Oveyan internationale Anerkennung als Altviolinsolist. Viele Jahre lang spielte der berühmte Geiger in Konzerten wie der Carnegie Hall (New York), der Aram Khachaturian Concert Hall (Yerevan) usw.

Petar Klasan (Klavier)

Petar Klasan ist einer der talentiertesten Musiker seiner Generation. Nachdem er in seiner Heimatstadt eine Grundausbildung in Musik absolviert hatte, setzte er sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Professor Noel Flores fort, wo er begann, sich mit der populären und traditionsträchtigen Klavierkunst von Ludwig van Beethoven, Czerny und Franz Liszt zu beschäftigen. Sein Grundstudium absolvierte er 2014 bei Maestro Oleg Meisenberg und das Masterstudium an der Universität Wien 2017 bei Maestro Stefan Vladar. Derzeit ist er Professor für Klavier an der Barenbuam Said Foundation in Ramallah.

Hagine Rapyan (Klavier)

Die unglaubliche Hagin sticht unter Dutzenden von Musikern hervor. Durch ihre helle Leistung, Klarheit des Spiels, starke Energie und Melodie emotionalisiert sie ihr Publikum zutiefst.

Der Sieg bei der Nominierung zum „Kawai Artist Price“ beim Internationalen Klavierwettbewerb in Eriwan im Jahr 2001 hat ihr die Bühne zur Welt eröffnet.

Unmittelbar nach dem Sieg fand ihre erste Konzerttournee in Deutschland, Österreich und den Niederlanden statt. Im Jahr 2004 trat Hagine Rapyan im Rahmen des Festivals Aram Kachaturian 100 in Saudi-Arabien auf. Heute gibt sie erfolgreich Konzerte in Österreich, Deutschland, Bulgarien, Holland, Moldawien, Russland, Griechenland und Armenien.

Dusan Sretovich (Klavier)

Dusan Sretovich ist ein unglaublich genauer, nuancierter Musiker. Durch sein Klavierspiel spürt man die komplexen Nuancen des Werkes. Unzählige Übungsstunden waren nötig, um die Qualitäten zu erlangen.

Dusan Sretovich wurde am 13. September 1995 in Belgrad geboren. In seiner Heimat absolvierte er in der Josip Slavensky Musikschule zwei Fächer: Klavier (Klasse von Professor Maya Vukovich) und Musiktheorie.

Darüber hinaus absolvierte er seinen Vorbereitungskurs und sein erstes Studienjahr bei Professor Christopher Hinterhuber. Derzeit studiert Dusan an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien am Institut für Instrumentales Klavier (Klasse von Prof. Natasha Velkovich).

Tristan Lind (Klavier und Trompete)

Tristan Lind wurde in Frankfurt am Main geboren und ist nicht nur ein globaler Wirtschaftsanwalt, sondern auch ein leidenschaftlicher Pianist und Trompeter. Schon sein Vorname weist auf seine große Musikalität hin.

Tristan Lind schloss die Klavierabteilung in der Klasse von Adolfo Lopez-Gomez mit Auszeichnung ab. Insbesondere konzentriert er sich auf Barockmusik, vorallem auf Bachs Klavierwerke. Daneben gehören Werke von Scarlatti, Mozart, Beethoven, Schumann und Chopin zu seinem Repertoire.

Tristan Lind studierte an der Geza- Michael-Vöröszmarty-Trompete und ist bekannt für seine „hohen Töne“ und heroischen Interpretationen der Werke von Barockmeistern wie Bach, Händel, Purcell, Vivaldi, Telemann, Stanley und Loyelet. Darüber lässt Tristan Lind vergessene Barockkompositionen neu aufleben. Tristan Lind tritt regelmäßig in Österreich, Deutschland und Ungarn auf.

Carlos Montesinos (Saxophon)

Während seiner Karriere spielte Carlos Montesinos eine Vielzahl von Werken des spanischen Repertoires, darunter Werke von Manuel de Falla, Pablo de Sarasate, José Serrano, Amando Blanc und anderen berühmten Komponisten. Außerdem spielt er spanische, extravagante Stücke, die für Saxophon geschrieben wurden.
Das Hauptziel aller Arbeiten dieses bemerkenswerten Saxophonisten ist die Verbreitung der spanischen Kultur. Carlos glaubt aufrichtig, dass diese Musik, diese Motive neue Emotionen und Türen im Herzen des Publikums öffnen werden. Und er hat recht! Bis heute wurde die Musik von Carlos Montesinos in Europa und Afrika mit Begeisterung aufgenommen.
Er tritt als Solist und Kammermusiker konzertierte er bereits in folgenden Konzertsälen:
Fundación Juan March (Madrid, Spanien),
Sala Mozart (Zaragoza, Spanien),
Ópera de Lyon (Lyon, Frankreich),
Radio Algerie (Argel, Algerien),
Grande Salle (Brüssel, Belgien),
BOZAR (Brüssel, Belgien),
Academie Royal (Brüssel, Belgien), Palacio de Congresos (Andorra de la Ville, Andorra),
Altes Rathaus (Wien, Österreich)

Ekaterina Nokkert (Klavier)

Die Wiener Pianistin mit russisch – bulgarischen Wurzeln ist 1988 in einer Musikerfamilie geboren. Nach dem Besuch des Vorbereitungslehrgangs an der Universität für Musik und Darstellende Kunst studiert sie bei Univ.- Prof. Thomas Kreuzberger an der Konservatorium Wien Privatuniversität Konzertfach Klavier.
Daneben widmet sie sich intensiv der Liedbegleitung und studiert im Master – Studiengang Vokalkorrepetition Lied und Oratorium bei Carolyn Hague, Angelika Kirchschlager und Birgid Steinberger. Zusätzliche Impulse für ihre künstlerische Arbeit erwirbt sie in Meisterklassen mit
Paul Badura – Skoda, Helmut Deutsch, Victor Goldberg und Mauricio Vallina sowie Linda Nicholson, Richard Fuller und Stefan Gottfried (Hammerklavier) . Ekaterina Nokkerts Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie nach Deutschland, Italien, Tschechien und Bulgarien. In Wien war sie u. a. im Gläsernen Saal des Musikvereins, der Gesellschaft für Musiktheater sowie im Rahmen des Festivals „Wien Modern“ zu hören. Als Liedbegleiterin ist Ekaterina Nokkert Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, wie dem Wettbewerb für Liedduos in Sofia oder dem A. Dvorak Wettbewerb in Kárlovy Vary.
Sie arbeitet im Liedduo mit der estnischen Sopranistin Katrin Targo zusammen. Die erste CD des Duos mit Liedern von Hugo Wolf, Alban Berg und Samuel Barber erscheint 2015.

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